{"id":112291,"date":"2019-11-01T18:34:55","date_gmt":"2019-11-01T14:34:55","guid":{"rendered":"http:\/\/1905.az\/?p=112291"},"modified":"2019-11-11T15:00:18","modified_gmt":"2019-11-11T11:00:18","slug":"schuscha-das-zentrum-der-schmuckkunst","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/1905.az\/de\/schuscha-das-zentrum-der-schmuckkunst\/","title":{"rendered":"Schuscha &#8211; das Zentrum der Schmuckkunst"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #141412; font-size: 16px;\">Die Welt der Kunst Karabachs, wie auch das Leben dessen sesshafter und halbnomadischer Bev\u00f6lkerung, hat sich als ein Teil der allgemeinen aserbaidschanischen Kultur auf gleicher ethnokultureller Basis historisch geformt und entwickelt.<\/span><!--more--><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_112277\" aria-describedby=\"caption-attachment-112277\" style=\"width: 609px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/1905.az\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/susa-zenger-1.jpg\" alt=\"\" width=\"609\" height=\"422\" class=\"size-full wp-image-112277\" srcset=\"https:\/\/1905.az\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/susa-zenger-1.jpg 609w, https:\/\/1905.az\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/susa-zenger-1-300x208.jpg 300w, https:\/\/1905.az\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/susa-zenger-1-400x277.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 609px) 100vw, 609px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-112277\" class=\"wp-caption-text\">Der weibliche G\u00fcrtel. 19. Jh.<\/figcaption><\/figure>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Dies wird durch das typische traditionelle Handwerk best\u00e4tigt, das auf der Basis des albanisch-aserbaidschanischen ethno-kulturellen Umfelds entstanden ist, aber auch durch die dazu geh\u00f6renden Werkzeuge und Produktionsprozesse, die angefertigten Produkte mit der aserbaidschanischen und im Mittelalter von Aserbaidschanern \u00fcbernommenen arabisch-persischen Terminologie.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Als eines der typischen Merkmale der handwerklichen Fertigung in Karabach ist auf die erfolgreiche Entwicklung und weitreichende Verbreitung lokalen Handwerks und von Handwerksbetrieben hinzuweisen, die mit dem halbnomadischen Leben verbunden waren. Dies sind Wollweberei (Herstellung vom Tuch), Teppichweberei und Seidenraupenzucht, Seidenweberei, Bearbeitung von Leder, Herstellung von Kopf-Schals, Filz, Schuhen, Schaffellm\u00e4nteln und M\u00fctzen, Sattlerwaren und Schmiedeprodukten, Hufeisen etc.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_112265\" aria-describedby=\"caption-attachment-112265\" style=\"width: 615px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/1905.az\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/susa-zenger-2.jpg\" alt=\"\" width=\"615\" height=\"435\" class=\"size-full wp-image-112265\" srcset=\"https:\/\/1905.az\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/susa-zenger-2.jpg 615w, https:\/\/1905.az\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/susa-zenger-2-300x212.jpg 300w, https:\/\/1905.az\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/susa-zenger-2-400x283.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 615px) 100vw, 615px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-112265\" class=\"wp-caption-text\">Der weibliche G\u00fcrtel. 19 Jh.<\/figcaption><\/figure>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Karabach-Region zeichnet sich vor anderen historischen Regionen Aserbaidschans aus durch ihre faszinierende Natur und ihren nat\u00fcrlichen Reichtum. Sie war eines der hoch-entwickelten Handwerkszentren Aserbaidschans, in der die Kunst der Handwerker ein hohes Niveau erreicht hatte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Region Karabach ist eines der \u00e4ltesten Siedlungsgebiete des Planeten, was durch die epochale Entdeckung des Ortes des Urmenschen &#8211; des Neandertalers &#8211; in der H\u00f6hle Azykh best\u00e4tigt wurde. So geh\u00f6rt das aserbaidschanische Land zu jenen Gebieten der Erde, wo die einzigartigsten Denkm\u00e4ler der Menschheit erhalten sind.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Gleichzeitig ist Azykh ein Beweis f\u00fcr die st\u00e4ndige Besiedlung des Landes, einschlie\u00dflich Karabachs, durch den Urmenschen, sowie die Best\u00e4tigung des dauerhaften kulturellen Fortschritts und der sozialen Entwicklung vieler Generationen seiner Bewohner.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_112253\" aria-describedby=\"caption-attachment-112253\" style=\"width: 610px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/1905.az\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/susa-zenger-3.jpg\" alt=\"\" width=\"610\" height=\"424\" class=\"wp-image-112253 size-full\" srcset=\"https:\/\/1905.az\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/susa-zenger-3.jpg 610w, https:\/\/1905.az\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/susa-zenger-3-300x209.jpg 300w, https:\/\/1905.az\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/susa-zenger-3-400x278.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 610px) 100vw, 610px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-112253\" class=\"wp-caption-text\">Die Ohrringe. 19. Jh.<\/figcaption><\/figure>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wichtig f\u00fcr die weiteren evolution\u00e4ren Prozesse war eine Vielzahl nat\u00fcrlicher Ressourcen, darunter reiche Lagerst\u00e4tten von Metall. Der albanische Historiker des 8. Jh. Moisej Kalankatujski, listet in seinem ber\u00fchmten Werk \u201eDie Geschichte des Albania\u201c, den nat\u00fcrlichen Reichtum auf, den die Karabach-Region hatte, er nennt unter anderen Bodensch\u00e4tzen auch Gold, Silber und Ocker (\u041c\u043e\u0438\u0441\u0435\u0439 \u041a\u0430\u043b\u0430\u043d\u043a\u0430\u0442\u0443\u0439\u0441\u043a\u0438\u0439. \u0418\u0441\u0442\u043e\u0440\u0438\u044f \u0410\u0433\u0432\u0430\u043d, \u043a\u043d. I, \u0433\u043b. IV).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Auf solch einer reichen nat\u00fcrlichen Basis entstanden und entwickelten sich in Karabach verschiedene Arten des Handwerks, einschlie\u00dflich der Goldschmiedekunst. Eines der bedeutendsten und weithin bekannten Zentren der Goldschmiedekunst Aserbaidschans war die Stadt Schuscha, deren Ruhm nicht nur im Kaukasus bekannt war, sondern auch weit \u00fcber seine Grenzen hinaus.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Bl\u00fctezeit des Goldschmiede-Gesch\u00e4fts in Schuscha steht in direktem Zusammenhang mit den Bed\u00fcrfnissen der aserbaidschanischen aristokratischen Schichten einer Gesellschaft in reichen und eleganten Nationaltrachten und verschiedenen Ornamenten. Aristokratische Familien der Stadt waren die wichtigsten Kunden und Konsumenten von teuren Schmuckst\u00fccken, von goldenen und silbernen Erzeugnissen, die von lokalen Juwelieren aus Schuscha angefertigt wurden. Von reichen aserbaidschanischen Familien aus Karabach, die einen luxuri\u00f6sen Lebensstil f\u00fchrten, wurden verschiedene Dekorationen, Gold- und Silberprodukte und Edelsteine verlangt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Es sollte beachtet werden, dass der Schmuck die Aufmerksamkeit nicht nur der reichen Schichten der Bev\u00f6lkerung auf sich zog. In der Vergangenheit gab es verschiedene Dekorationen f\u00fcr die Nationaltracht der Aserbaidschaner im Allgemeinen. Der herausragende aserbaidschanische Ethnograph R\u00e4schid B\u00e4y \u00c4f\u00e4ndijew sagte bildhaft, dass die Nationaltracht der Aserbaidschaner traditionell daf\u00fcr geeignet sei, sie mit verschiedenen Golderzeugnissen, mit Perlen und Korallen zu verzieren. F\u00fcr die europ\u00e4ische Kleidung, zum Beispiel, verwendete man keine zus\u00e4tzliche Dekoration, au\u00dfer dem Tailleng\u00fcrtel (\u042d\u0444\u0435\u043d\u0434\u0438\u0435\u0432, \u0420\u0430\u0448\u0438\u0434 \u0431\u0435\u043a. \u0410\u0440\u0445\u0438\u0432 \u0418\u043d\u0441\u0442\u0438\u0442\u0443\u0442\u0430 \u0440\u0443\u043a\u043e\u043f\u0438\u0441\u0435\u0439 \u041d\u0410\u041d \u0410\u0437\u0435\u0440\u0431\u0430\u0439\u0434\u0436\u0430\u043d\u0430, Q 2-2 (19), \u0438\u043d\u0432. \u2116160, \u043b. 62).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im Gegensatz zu Europa konnte sich die Mentalit\u00e4t der Aserbaidschaner jener Zeit keine Frauen ohne Schmuck vorstellen. Nach den traditionellen Vorstellungen der Vergangenheit konnte ein M\u00e4dchen ohne Schmuck nicht verheiratet sein oder zum Haus des Br\u00e4utigams gef\u00fchrt werden. Es wird darauf hingewiesen, dass diese Sitte eine ethische Norm in der Karabach-Region war und streng beachtet wurde. All diese Faktoren beg\u00fcnstigten die Entstehung eines so bekannten und \u00e4u\u00dferst wichtigen regionalen Zentrums f\u00fcr das Goldenschmiede-Gesch\u00e4ft wie es Schuscha f\u00fcr das ganze Karabach darstellte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im Gegensatz zu den anderen Zentren des SchmuckGesch\u00e4fts, war in dieser Stadt neben der Herstellung von Gold-Produkten, ein unabh\u00e4ngiger Zweig der Schmuck-Produktion aus Silber (Silberschmiede) und Edelsteinen (Edelschmiede) weit entwickelt. Deshalb wurden in der Vergangenheit in Schuscha, zusammen mit zahlreichen Goldschmieden, die Handwerker, die Silber und Edelsteine bearbeiteten, bekannt. In einer zuverl\u00e4ssigen Quelle aus den drei\u00dfiger Jahren des 19. Jh. steht, dass zu jener Zeit in Schuscha schon zw\u00f6lf Silberschmiede t\u00e4tig waren (\u041e\u0431\u043e\u0437\u0440\u0435\u043d\u0438\u0435 \u0440\u043e\u0441\u0441\u0438\u0439\u0441\u043a\u0438\u0445 \u0432\u043b\u0430\u0434\u0435\u043d\u0438\u0439 \u0437\u0430 \u041a\u0430\u0432\u043a\u0430\u0437\u043e\u043c, \u0442\u043e\u043c <span>IV. <\/span>\u0421\u0430\u043d\u043a\u0442-\u041f\u0435\u0442\u0435\u0440\u0431\u0443\u0440\u0433, 1836). Siebzig Jahre sp\u00e4ter wurde bemerkt, dass es 20 Schmuckgesch\u00e4fte in Schuscha g\u00e4be, in denen viele Handwerker arbeiteten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nach Worten eines der j\u00fcngsten Vertreter der traditionellen Schmuckkunst aus Schuscha, des Meisters Dschahangir \u00c4lijew, erinnert man sich immer noch an eine Gruppe von herausragenden aserbaidschanischen Juwelieren, die in Schuscha im sp\u00e4ten 19. bis ins fr\u00fche 20. Jh., einschlie\u00dflich der Goldschmiede, gearbeitet haben. Viele Juweliere waren mit ihren Namen bekannt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Insgesamt war der Ruf der Juweliere von Schuscha so gro\u00df, dass den \u00f6rtlichen Meistern Bewohner aus ganz Aserbaidschan die Auftr\u00e4ge gaben. Eine Rolle spielte hier auch die Tatsache, dass die Hauptstadt Karabachs als eines der bedeutendsten Handels- und Handwerkszentren auf den lokalen und internationalen Karawanenrouten galt. Deshalb war Schuscha bis zum Beginn des 20 Jh. ein wichtiger Schwerpunkt der Juwelierkunst.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Eines der lokalen Eigenschaften des Schmuckgesch\u00e4ftes von Schuscha war die charakteristische und traditionelle Produktion von vergoldeten Einzelteilen. So waren die meisten Schmuckst\u00fccke poliert. Eine weitere lokale Besonderheit von Schuscha als SchmuckZentrum war hier die begrenzte Produktion von billigen Silberwaren. Deshalb wurde von den Schuscha-Meistern die allgemein verbreitete Technik im Schmuckgesch\u00e4ft wenig genutzt. Aus diesem Grund wurden die fertigen Produkte nicht durch die Berufbezeichnung des Handwerkers, &#8211; wie \u201eJuwelier\u201c oder \u201eSilberschmied\u201c graviert, sondern mit den Worten: \u201eMeister der Vergoldung\u201c, \u201eEnameler\u201c etc.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In den Werken des gro\u00dfen aserbaidschanischen Dichters des 18. Jh. Wagif, der als Gro\u00dfwesir des Karabach-Khanats diente, wurde der Damenschmuck, der in Schuscha gefertigt wurde, immer wieder gelobt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Gold- und Silberprodukte, darunter verschiedene Ohrringe und Ringe, Halsketten und Schnallen, Kn\u00f6pfe und Verzierungen, Haarnadeln, Haken und \u00d6sen sowie Armb\u00e4nder, waren tats\u00e4chlich im ganzen Karabach sehr beliebt und es gab eine hohe Nachfrage aufgrund ihrer W\u00fcrde und Sch\u00f6nheit.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Juweliere von Schuscha und ihre Produkte waren integraler organischer Teil der gemeinsamen aserbaidschanischen Kunsttradition. Sie sind das unersch\u00f6pfliche Erbe des Landes, das sich durch die lokalen Eigenschaften und Besonderheiten auszeichnet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/1905.az\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/susa-zenger-8.jpg\" alt=\"\" width=\"610\" height=\"565\" class=\"size-full wp-image-112193\" srcset=\"https:\/\/1905.az\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/susa-zenger-8.jpg 610w, https:\/\/1905.az\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/susa-zenger-8-300x278.jpg 300w, https:\/\/1905.az\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/susa-zenger-8-400x370.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 610px) 100vw, 610px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Basierend auf den besten Traditionen der aserbaidschanischen Schmuckkunst, entwickelten die Handwerker von Schuscha diese weiter und leisteten einen unsch\u00e4tzbaren Beitrag dazu und schufen hochk\u00fcnstlerische Meisterwerke, die bis heutet als Vorlagen f\u00fcr die Nachahmung dienen. Ein prominenter Spezialist f\u00fcr Schmuckkunst, V. K. Zglenitsky, der Ende des 19. und Anfang des 20. Jh. in der Pr\u00fcfkammer in Aserbaidschan arbeitete, schrieb: \u201cDiese halbgebildeten Juweliere, die dennoch die Geheimnisse ihres Berufs voll beherrschen, \u00fcbertrafen ihre europ\u00e4ischen Kollegen deutlich. Die von ihnen hergestellten Schmuckst\u00fccke faszinieren die Menschen mit ihrer ornamentalen Kunst, geschmackvoller Dekoration und Feinheit. Diese Meister verf\u00fcgen nicht \u00fcber die verschiedenen Werkzeuge und Vorrichtungen, die in Europa f\u00fcr die Massenproduktion von monotonen Schmucksachen verwendet werden. Ihr Schmuck ist das Ergebnis der Arbeit, die Geduld erfordert\u201c (\u0422\u0440\u0443\u0434\u044b I \u0441\u044a\u0435\u0437\u0434\u0430 \u0434\u0435\u044f\u0442\u0435\u043b\u0435\u0439 \u043f\u043e \u043a\u0443\u0441\u0442\u0430\u0440\u043d\u043e\u0439 \u043f\u0440\u043e\u043c\u044b\u0448\u043b\u0435\u043d\u043d\u043e\u0441\u0442\u0438 \u041a\u0430\u0432\u043a\u0430\u0437\u0430. \u0422\u0438\u0444\u043b\u0438\u0441, 1902).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Von solch hoher Wertsch\u00e4tzung der unnachahmlichen Kunst und der Geschicklichkeit der aserbaidschanischen, besonders der Handwerker aus Schuscha, ist viel erhalten geblieben, so auch unz\u00e4hlige Mengen der von ihnen geschaffenen Schmuck-Meisterwerke, die bis jetzt sowohl im Alltag als auch in Sammlungen verschiedener Museen erhalten sind.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><em><span>Arif MUSTAFAJEW, <\/span><\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong><em><span>Kunst Doktor der Geschichtswissenschaften, Professor<\/span><\/em><\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span><strong>Zeitschrift<\/strong> <\/span><strong>\u201c<span>\u0130rs-Auf den Spuren der Tradition\u201d, \u2116 14, 2017, s.38-43<\/span><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Welt der Kunst Karabachs, wie auch das Leben dessen sesshafter und halbnomadischer Bev\u00f6lkerung, hat sich als ein Teil der allgemeinen aserbaidschanischen Kultur auf gleicher ethnokultureller Basis historisch geformt und entwickelt.<\/p>\n","protected":false},"author":12,"featured_media":112277,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1196,1049],"tags":[],"class_list":["post-112291","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-heritage-6","category-shusha-8"],"fimg_url":"https:\/\/1905.az\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/susa-zenger-1.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/1905.az\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/112291","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/1905.az\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/1905.az\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/1905.az\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/12"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/1905.az\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=112291"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/1905.az\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/112291\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/1905.az\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/112277"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/1905.az\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=112291"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/1905.az\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=112291"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/1905.az\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=112291"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}