naxcivan iddia

Im Jahre 1779 kam der armenische Erzbischof Joseph zum Entschluss, am Don eine armenische Autonomie zu gründen.

N.S.Vartapetov: “Sich mit christlicher Flagge gewappnet vernichtete (die armenische Kirche) zu allen Zeiten die Völker von historischem Albania und Karabach (Arzach)”, das  sein integraler Bestandteil ist” und und “passte sich einst sehr geschickt der historischen Situation an, diente den Safawiden und dann dem russischen Imperium wie dem Byzantinischen Reich, den persischen Sassaniden, arabischen Kalifen und Mongolen gedient hatte”.

Die Öffentlichkeit Aserbaidschans akzeptierte begeistert das Urteil des Internationalen Tribunals der Vereinten Nationen für das ehemalige Jugoslawien in Bezug auf den ehemaligen Anführer der bosnischen Serben Radovan Karadzic.

Karte Kaukasus. Quelle tsk.ru

Die Gebietsansprüche der Sowjetunion auf die Türkei nach dem Zweiten Weltkrieg sowie eine aktive Teilnahme der Armenier an diesem Prozess haben im Schicksal von Aserbaidschanern sehr schwere Folgen nach sich gezogen, zu tragischen Ereignissen geführt.

Am 2. Oktober 1992 besetzten armenische Truppen die Region Khojavand von Aserbaidschan.

 

Der armenisch-aserbaidschanische Dauerkonflikt um Berg-Karabach scheint noch kein Ende zu haben. Trotz Waffenruhe werden aserbaidschanische Stellungen von armenischen Einheiten systematisch unter Beschuss genommen.