Aktuelle Nachricht

Spannung an der aserbaidschanisch-armenischen Front hält an

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Das Verteidigungsministerium erklärte gegenüber der Nachrichtenagentur AZERTAC, der Waffenstillstand sei von armenischen Soldaten an verschiedenen Richtungen der Kontaktlinie während des Tages 120 Mal verletzt. Beim Beschuss der aserbaidschanischen Positionen hat Armenien Minenwerfer im Kaliber 60 mm eingesetzt.

Mitteilung der Staatlichen Kommission für Kriegsgefangene, Vermisste und Geisel

Die Staatliche Kommission für Kriegsgefangene, Vermisste und Geiseln erklärte gegenüber der Nachrichtenagentur AZERTAC, Aserbaidschan und Armenien haben am 10. April in Übereinstimmung mit der Vereinbarung über eine Waffenpause, die durch die Vermittlung von internationalen Organisationen erreicht worden ist, die Leichen von toten Soldaten ausgetauscht, die bei den Kriegshandlungen unter Kontrolle der Streitkräfte der beiden Konfliktparteien standen.

Hier sei erwähnt, dass die armenische Seite sogar beim Austausch der Leichen von toten Soldaten den Waffenstillstand verletzt hatte.

Baku, 11. April, AZERTAC

Pressesprecher des Verteidigungsministeriums: Artillerieschläge des Gegners erfolgreich abgewehrt

In der Nacht am 3. April haben die armenischen Streitkräfte mehrere Gebiete im Frontbereich um Agdere, Terter, Agdam und Fuzuli-Khojavend unter Artilleriebeschuss genommen.

Wie Vagif Dargahli, Pressesprecher des aserbaidschanischen Verteidigungsministeriums gegenüber der staatlichen Nachrichtenagentur AZERTAC erklärte, beim Schusswechsel habe es keine Tote oder Verletzte gegeben. Die Artilleriebeschüsse der armenischen Streitkräfte seien erfolgreich abgewehrt. Auf Stellungen und Feuerneste versetze man Gegenschläge. Die aserbaidschanischen Streitkräfte bestätigen die Lage entlang der ganzen Kontaktlinie unter ihrer Kontrolle zu haben.

Annahme proarmenischer Resolutionen im Senat des US-Bundesstaates Hawaii verhindert

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Der Senat des US-Bundesstaates Hawaii hat zwei antiaserbaidschanische Resolutionen abgelehnt. Wenn diese Resolutionen verabschiedet worden wäre, würden die sogenannte „Berg-Karabach Republik“ als „unabhängiger Staat“ anerkannt und die Bundesregierung und der US-Kongress zur „Stärkung ihrer Unabhängigkeit“ aufgerufen.