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Garadaghli-Tragödie jährt sich zum siebenundzwanzigsten Male

Die Garadaghli-Tragödie ist eines der schrecklichsten Tragödien in der Geschichte des Karabach-Krieges. Es sind 27 Jahre her, seit das Dorf Garadaghli in Khojavend besetzt worden ist. Dutzende von Dorfbewohnern wurden beim Angriff der armenischen Okkupanten auf Garadaghli in grausamer, brutaler Weise umgebracht.

Russische Version der elektronischen Ausgabe „Armenischer Vandalismus: In Gefangenschaft gehaltene aserbaidschanische Denkmäler“ zur Verfügung gestellt

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In der Bibliothek des Präsidenten der Republik Aserbaidschan ist russische Version der elektronischen Ausgabe „Armenischer Vandalismus: In Gefangenschaft gehaltene aserbaidschanische Denkmäler“ vorbereitet und zur Nutzung übergeben. Als die Mitarbeiter der Bibliothek aserbaidschanische und englische Versionen der Auflage der Öffentlichkeit vorstellten, wurde es vorgeschlagen, auch eine russische Version vorzubereiten. Die neue Version der Publikation in der russischen Sprache ermöglicht den in der ehemaligen Sowjetunion lebenden Völkern, sich über zerstörungswütige Handlungen der Armenier gegen historische und architektonische Denkmäler und Friedhöfe in den besetzten Gebieten Aserbaidschans, sowie in heutigem Armenien, das ursprünglich ein aserbaidschanisches Gebiet gewesen ist, zu informieren.