Genozid an Aserbaidschanern

Armenische Einheiten haben die Waffenruhe erneut verlet

Baku, 26. November

Die Waffenruhe wurde von armenischer Armee an verschiedenen Richtungen der Front während des Tages 41-mal verletzt, gibt die Aserbaidschanische Staatliche Nachrichtenagentur AzerTAg unter Berufung auf den Pressedienst des Verteidigungsministeriums bekannt.

Erklärung des Präsidenten der Republik Aserbaidschan Heydar Aliyev im Zusammenhang mit Terrorakten in den Vereinigten Staaten von Amerika am 11. September 2001 – Den 11. September 2001

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Die am 11. September in New York und Washington geschehenen monströsen Terrorakte haben die Öffentlichkeit Aserbaidschans tief erschüttert und betrübt. Im mächtigsten Staat der Welt geschah eine schreckliche Tragödie, die von Tausenden Menschentod und zahlreichen Zerstörungen begleitet wurde. Anfang 21. Jahrhunderts, in das die Menschheit mit den großen Hoffnungen betreten hat, erschien der Terrorismus, der ein globales Verbrechen wird, das keine Grenzen kennt und das gegen alle menschlichen Werte aufgerichtet ist, hat sich in ungeahnter Form in der Geschichte gezeigt. Obwohl heute die USA auf dem Ziel sind, kann dieses monströse Übel potenziell gegen alle Staaten und Völker gerichtet werden.

Republik Sudan das Massaker von Chodschali als Völkermord anerkannt

National-Assembly

Der Ausschuss für Auswärtige Angelegenheiten der Nationalversammlung der Republik Sudan hat ein Dokument angenommen, in dem der im Februar 1992 in der aserbaidschanischen Stadt Chodschali durch armenische Streitkräfte gegen die aserbaidschanischen Zivilisten verübte Völkermord als ein Genozidakt und Verbrechen gegen die Menschlichkeit anerkannt worden ist. 

Die Rede des Präsidenten der Aserbaidschanischen Republik Heydar Aliyev zum aserbaidschanischen Volk im Zusammenhang mit dem 31. März – dem Tag des Genozides an den Aserbaidschanern – Baku, den 27. März 2002

Sehr geehrte Mitbürger!

In der neuen Etappe unserer Geschichte wird der 31. März, vom aserbaidschanischen Volk und von Aserbaidschanern der ganzen Welt, als Tag des Schmerzes und der Trauer vermerkt. Seit 1998 wird der 31. März in der Aserbaidschanischen Republik auf staatlichem Niveau jährlich als der Tag des Genozides an den Aserbaidschanern vermerkt. Die Veranstaltungen werden zum Gedenken an die Opfer des Genozides durchgeführt, und zu dieser Frage wird die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit herangezogen.